Künstlerische Veranstaltungen:

die Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben,
im Saal statt
Do. 5. Januar 2017
16.00 Uhr

Das Oberuferer Dreikönigsspiel Entfällt



So. 15. Januar 2017
19.30 Uhr

Saal
Konzert für Klarinette und Klavier
(Kammerton 432 Hz)

Werke von Reger, C. M. v. Weber, u.a.
So verschiedene Individualitäten wie der französische Physiker Joseph Sauveur (1653-1716), der Opern-Großmeister Giuseppe Verdi (1813-1901) und Rudolf Steiner (1861-1925) sowie auch die Pariser Académie des Sciences plädierten oft und wiederholt für einen Kammerton c = 128 Hz, dem das a' = 432 Hz als (höchstmögliches) dazu passendes a' entspricht. Rudolf Steiners dazu nur mündlich gegebene Äußerungen sind in Maria Renolds Werk „Von Intervallen, Tonleitern, Tönen und dem Kammerton c =128 Hertz“ (Dornach 2. Auflage 1992) gut dokumentiert.
Warum? - Wer diese Stimmung viele Jahre praktiziert, wird gewahr, dass in ihr die Drei- und Vierklänge sowie ihr Gefüge und, vor allem, die Charaktere der 24 Dur- und Molltonarten wesentlich deutlicher offenbar werden als bei a' = 440 Hz oder 443 Hz. Die Tonarten und harmonischen Verbindungen inkarnieren sich. Dies wirkt sich, unter anderem, auch auf die Tempowahl aus, schnelle Sätze werden nicht mehr zu schnell (und langsame nicht übertrieben langsam) gespielt.


Martin Jacobi, Klavier
Hans-Ulrich Fehlmann, Klarinette
Sa. 4. Februar 2017
20.00 Uhr

Saal
Peter und der Wolf
Ein Musikalisches Märchen von Sergei Prokofjew
und
Der Zauberlehrling
mit Musik von Paul Dukas




gesprochen von Angelika Häberer,
am Flügel Wilhelm Matanz
Sa. 18. Februar 2017
19.30 Uhr

Saal
Die Grundsteinmeditation in Eurythmie
Beitrag zur Hochschultagung


Eurythmie-Bühne Nürnberg
So. 5. März 2017
19.30 Uhr

Saal
Klavierabend
Werke von Scarlatti, Borodin und Brahms


Peter Sauermann
Sa. 25. März 2017
19.30 Uhr

Saal
"Wovon die Menschen leben“
Erzählung von Lew Tolstoj
Die Schusterleute Semjon und Matrjona, die so arm sind, dass sie sich nicht einmal den dringend benötigten Winterpelz kaufen können, nehmen einen Fremden auf, den Semjon am Wegesrand gefunden hat. Obwohl der Schuster anfangs an ihm vorübergehen wollte und seine Frau sich zuerst heftig sträubte, ihm ein Abendessen zu geben, gewinnt dieser schnell ihr Herz und wird zum lieben Hausgenossen und geschickten Schustergesellen.
Der Fremde ist ein Engel Gottes, der eines seiner Gebote nicht ausgeführt hatte und auf die Erde verbannt wurde, um drei Worte Gottes zu begreifen.
Durch drei Begegnungen erfährt der vermeintliche Schustergeselle die von Gott geforderten Erkenntnisse und weiß nun, dass ihm verziehen ist.
Einstudierung: Petre Smaranda
Besetzung: 8 Eurythmisten, 1 Musiker, 1 Sprecherin


Else-Klink-Ensembles, Eurythmeum Stuttgart
Fr. 7. April 2017
19.30 Uhr

Zweigraum
Trimesterabschluss
Gedichte und Musikstücke aus der vergangenen Trimesterarbeit


Eurythmieausbildung Nürnberg
Sa. 8. April 2017
19.30 Uhr

Saal
DREI MAL MOLL
Sonaten für Violine und Klavier von Bach, Debussy und Grieg
Unterschiedlich und abwechslungsreich ließen sich die drei Komponisten Bach, Grieg und Debussy vom Tongeschlecht Moll inspirieren, jeder im Stil seiner Zeitepoche und seines Landes. Bach dringt in deutscher Klarheit und Strenge mit seiner f-Moll Sonate tief in die bedrückende Schwere dieser Tonart ein, vermittelt aber Hoffnung durch tröstliches As-Dur. Griegs c-Moll Sonate lebt die wilde Leiden-schaftlichkeit eines Peer Gynt aus, unterbrochen von zärtlichen, entrückten Klängen aus der Welt Solveigs, eingebettet in die raue Elementarwelt des Nordens. 2017 wird die g-Moll Sonate von Debussy 100 Jahre alt. Sie steht an der Schwelle zu einer neuen Zeit, in der sich Melodie und Harmonie verwandeln und dem unvoreingenommenen Hörer eine fremdartige Klangwelt erschließen.

Juliane Göldner-Kügel, Violine
Elfi Stollberg, Klavier
Sa. 13. Mai 2017
20.00 Uhr

Saal
Die Ich bin-Worte des Christus
Musik zu den sieben Ich bin-Worten des Christus aus dem Johannes-Evangelium.
Die Musik zu den sieben Ich bin-Worten für Violoncello solo bereitet einen Garten, in dem die Worte des Christus erblühen können. Lauschen ist gleichzeitig ein Schaffen, und der Hörer ist eingeladen, in ein Geschehen einzu-tauchen und dieses mitzugestalten. „Eine Sphäre, die ich bisher noch gar nicht kannte“ – „Modern und doch tief vertraut“ – „Eine große musikalische Schönheit“ – so wurde die stille, doch intensive Musik Torben Maiwalds nach Aufführungen beschrieben. Zwischen den Sätzen öffnen sich Räume, in denen Lesungen aus dem Johannes-Evangelium in einen Dialog mit der Musik treten.

Torben Maiwald, Komposition, Violoncello
Peter Grzeskowiak, Rezitation.
Fr. 23. Juni 2017
19.30 Uhr

Saal
Abschluss-Aufführung
des 4. Jahres der Eurythmieausbildung Nürnberg


Eurythmieausbildung Nürnberg
Fr. 7. Juli 2017
19.30 Uhr

Zweigraum
Trimesterabschluss
Gedichte und Musikstücke aus der vergangenen Trimesterarbeit


Eurythmieausbildung Nürnberg
Sa. 8. Juli 2017
20.00 Uhr

Saal
Das Guidantus-Quartett
spielt ein sommerliches Programm mit Werken von Mozart, Anton von Webern, Hugo Wolf und Debussy


Bernd Buß, Julia Horneber - Violine
Heidi Braun – Viola
Arvo Lang - Violoncello